Realschule und Gymnasium

Auf dieser Themenseite findest du Infos rund um die Ausbildung und den Alltag als Junglehrer*in an Realschule und Gymnasium. Die beiden Junglehrerinnen Stephanie (Gym) und Simone (RS) nehmen dich an ihre Schulart mit und teilen ihre Praxistipps und Erfahrungen mit dir!

Wie werde ich Lehrer*in am Gymnasium?

Die größten Unterschiede zu anderen Lehramtsstudiengängen

Der wesentliche Punkt, in dem sich das Gymnasiale Studium, von dem der anderen Schularten unterscheidet, ist zum einen die Dauer (9 Semester Regelstudienzeit) und zum anderen die fachliche Tiefe in den gewählten Fächern. Während des Studiums sitzt du in den fachlichen Vorlesungen und Seminaren mit den ganz normalen Bachelor- und ggf. Masterstudierenden zusammen. Es gibt zwar auch Vorlesungen und Seminare, die explizit für Lehramt-Studierende sind, aber diese sind zumeist aus dem Bereich der Fachdidaktik, Pädagogik und Psychologie.

Die Inhalte des Studiums orientieren sich an der sogenannten LPO I (Lehreramtsprüfungsordnung), die die Inhalte des ersten Staatsexamens festlegt. Die konkrete Ausgestaltung des Studiums unterscheidet sich jedoch von Uni zu Uni.

Auf den Webseiten der Universitäten (z.B. der Webseite der FAU) finden sich oft auch gute Überblick über die grundsätzliche Struktur und den Aufbau des Lehramtsstudiums.

Vernetze dich!

Egal an welcher Universität du bist, bestimmt gibt es auch bei dir eine Studierendengruppe des BLLV. So findest du schnell Anschluss zu anderen Lehramtsstudierenden und erhältst ergänzende Informationen und auch Insider-Tipps zu deiner Uni.

Ortswunsch der Seminarschule an vorhandenen Seminarschulen ausrichten

Die ersten Überlegungen zum Referendariat beginnen schon vor dem Referendariat, mit der Entscheidung wann man in das Referendariat geht. Als einzige Schulart kann man das gymnasiale Referendariat nämlich sowohl zum September als auch zum Februar beginnen. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass deine Entscheidung, für das September- oder Februar-Seminar auch Einfluss darauf hat, an welcher Seminarschulen du überhaupt ausgebildet werden kannst.

Mein Tipp: Erkundige dich, welche Seminarschulen zum Februar oder September ausbilden. Im Mitgliederbereich auf der Website des BLLV findest du Daten aus den vergangenen Jahren - aktuellere werden von Seiten des Kultusministeriums nicht mehr veröffentlicht. So habe zum Beispiel ich herausgefunden, dass an meinem Wunschort Erlangen alle Seminarschulen immer nur zum Februar ausbilden, habe ein halbes Jahr gewartet und tatsächlich mit etwas Glück dann auch einen Platz an einer Seminarschule dort in der Umgebung erhalten.

Aufbau des Referendariats

Das Referendariat im Bayern umfasst zwei Jahre. Für gymnasiale Lehreamtsanwärter teilt sich dieses drei Ausbildungsabschnitte. Während der erste und der letzte Abschnitt jeweils ein halbes Jahr umfassen und an deiner sogenannten Seminarschule stattfinden, verbringst du das Jahr dazwischen im 2. Ausbildungsabschnitt an einer oder zwei sogenannter Einsatzschulen.

Die Seminarschule

ist die Schule, durch die du ausgebildet wirst. Entsprechend finden hier auch deine Seminarsitzungen statt. Sie ist der dein Dienstort und der örtliche Schulleiter entsprechend dein Dienstherr. Das bleibt auch währen dem Einsatzjahr so.

Je nach Fächerkombination kann es auch vorkommen, dass nicht alle deine Fächer an ein und derselben Seminarschule ausgebildet werden. Dann bist du zusätzlich zu deiner Seminarschule an einer sogenannten „Satellitenseminarschule“, die eben nur dieses eine Betreffende Fach ausbildet. Ein typisches Beispiel für ein Drittfach, in dem du nicht von deiner eigenen Seminarschule, sondern einer weiteren ausgebildet wirst, wäre Ethik.

Alle Referendare einer Seminarschule, die zum gleichen Termin begonnen haben, bilden unabhängig von ihrer Fächerkombination das Studien- oder Gesamtseminar.

Aufbau des 1. Ausbildungsabschnitts an der Seminarschule

  • Vereidigung am Tag des Dienstantritts
  • Ausbildung in Seminaren:
    • Didaktische Fachseminare in den Fächern, die du unterrichtest, zusammen mit allen Referendar*innen aus deinem Seminar, die im gleichen Fach ausgebildet werden. (je 90 min / Woche)
    • 4 allgemeine Fachsitzungen zusammen mit allen anderen aus deinem Studienseminar.  
      • Pädagogik & Pädagogische Psychologie (90 min / Woche)
      • Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung (45 min / Woche)
      • Schulrecht/Schulkunde (45 min / Woche)
    • Alle Fachsitzungen werden abwechselnd mit protokolliert und dem jeweiligen Seminarlehrer zur Korrektur vorgelegt. ACHTUNG! Abgabefristen beachten!
  • In der ersten 1. – 2. Wochen rein als Hospitation
  • ab 2. - 3. Woche Lehr- oder Unterrichtsversuche (UVs) im Beisein des Seminarlehrers und Fachseminars mit anschließendem Feedback.
  • zusammenhängender Unterricht: (insgesamt 6 – 10 Stunden / Woche; beginnt meist kurz vor oder direkt nach den Osterferien9)

Unterrichten einer Klasse in jedem Fachbereich. Die Lehrkraft, die bisher die Klasse geführt hat, wird ihre Betreuungslehrkraft und bleibt schulrechtlich weiterhin für die Klasse Verantwortlich à Absprachen Treffen!

Während dieser Zeit:

  • jeweils dreimaliger Besuch von Seminarlehrkraft und Betreuungslehrkraft
  • 1. Lehrprobe

Vorab: Ortswünsche und Zuteilung

  • Ortwünsche werden bereits im Laufe des 1. Ausbildungsabschnitts abgefragt und müssen mittels Noten von 1-4 gekennzeichnet werden. (Formular Einsatzschule Wunschort)
    • Nur staatliche Gymnasien in Bayern möglich
    • Bei ungünstigen Ortszuweisungen: Tauschbörse nutzen
    • Nach der relativ späten Bekanntgabe des Einsatzortes, möglichst schnelle Kontaktaufnahme mit der Einsatz- bzw. Zweigschule:
      • Erhalt der Ortszuweisung bestätigen und bestätigen, dass du kommst
      • ggf. vorherigen Besuch vereinbaren
      • ggf. nach Listen von Vermietern für Referendare fragen
      • Mitteilen, in welchem Fach / welcher Jahrgangsstufe du bereits eine Lehrprobe absolviert hast
      • Erfragen der Lehrwerkreihe, die an der Schule genutzt wird

Aufbau des 2. Bildungsabschnitts

  • Dauer des Zweigschuleinsatzes ist ein Jahr; mit ggf. Versetzung nach einem Halbjahr möglich.
  • Maximal 17 Stunden eigenverantwortlicher Unterricht. Das bedeutet, dass du zwar noch je Fach eine Betreuungslehrkraft hast, schulrechtlich (Notengebung, Ordnungsmaßnahmen, …) selbst verantwortlich bist. Du bist also reguläre Lehrkraft mit allen Rechten und Pflichten.

Reduzieren auf 10 Stunden aus familienpolitischen Gründen möglich. Zusätzliche Stundenvergütung bei mehr als 10 Stunden.

  • Ein Tag pro Woche unterrichtsfrei.
  • In diesem Zeitraum:
    • Pro Halbjahr: dreimaliger Besuch durch Betreuungslehrkräfte in jedem Fach, einmaliger Besuch durch den örtlichen Schulleiter
    • 2. Lehrprobe & Hausarbeit
    • Insgesamt 10 Seminartage (zwei- bzw. dreitägig organisiert) an der Seminarschule
  • Die Beobachtungen der Einsatzschulen fließen in ihr abschließendes Gutachten und ihre Bewertung mit ein.

Aufbau 3. Ausbildungsabschnitt an der Seminarschule

  • Maximal 10 Stunden zusammenhängender Unterricht
  • Prüfungen:
    • Kolloquium in Pädagogik & Psychologie (mit eigener Schwerpunktsetzung): Fallanalyse + Ergänzende Fragen
    • 3. Lehrprobe
    • Mündliche Prüfungen auf Grundlage der Fachsitzungsprotokolle in
      • den Fachdidaktiken
      • Schulkunde & staatsbürgerliche Bildung als Kombiprüfung

Für weiterführende Informationen bezüglich der Lehrproben, Notengebung, usw. komm direkt vor deinem Referendariat zu einem der Ref-Check-Seminare, die halbjährlich stattfinden.

Meine größten Herausforderungen im Ref:

  • Work-Live-Balance
  • Eigene Erwartungshaltung
  • Unterrichtsbeitragsnoten

Diese "Überlebensstrategien" möchte ich dir mitgeben:

  • Bevor es losgeht: Besuch ein Ref-Check-Seminar der Fachgruppe Gymnasium bzw. Realschule. Dort erfährst du alles, was du über das Referendariat wissen musst und kannst dich mit anderen Referendar*innen und erfahrenen Gymnasiallehrkräften austauschen.
  • Klare Kommunikation mit der Außenwelt im privaten und mit dem/der Partner*in: Ich bin im Ausnahmezustand
  • Um gesund zu bleiben. Wenn du krank bist, rechne für die Krankmeldung: „Tage bis zum Gesundwerten + 1“. Den letzten Tag arbeitest du eh wieder ganz normal nur halt von zuhause aus.
    Hör dich mal um, wie viele Kolleg*innen einen Tinnitus haben, den sie nicht mehr loswerden… das kommt nicht von ungefähr. Pass auf dich auf!
  • Nutze bereits fertige Lehrmaterialien (insbesondere im Einsatzjahr) und Lehrerhandbücher (Mehr dazu am Donnerstag), auch wenn deine Seminarlehrer*innen etwas anderes sagen!
  • Tu dir Gutes: Schlechter Tag – 1 Blumenstrauß… ganz schlechter Tag – 2 Blumensträuße
  • Finde Möglichkeiten der Auszeit OHNE schlechtes Gewissen
  • Haltet im Seminar zusammen uns spendet euch Trost, aber versinkt nicht im reinen Jammern, das dich vielleicht sogar mehr runterzieht als dir nutzt

Stress im Ref? Kommt natürlich vor, aber man kann was dagegen machen. Die "Referendarsbriefe" des Münchner Lehrertrainings geben gezielt Tipps zur Stressprävention. Exklusiv nur für BLLV-Mitglieder im Referendariat (Gymnasium oder Realschule). Also: Mitglied werden oder Status aktualisieren!


Wie werde ich Realschullehrer*in?

Das Referendariat an der Realschule dauert zwei Jahre und wird in zwei einjährige Abschnitte unterteilt. Das 1. Ausbildungsjahr verbringst du an der Seminarschule und das 2. an der Einsatzschule. Während du an der Seminarschule schrittweise ans Unterrichten herangeführt wirst, hast du im zweiten Jahr die Möglichkeit, eine neue Schule kennenzulernen, dich auszuprobieren und neue Erfahrungen sammeln. Der Umfang des eigenverantwortlichen Unterrichts an der Seminarschule beträgt bis zu 10 Wochenstunden, an der Einsatzschule dann bereits bis zu 17 Wochenstunden.

Mehr zur Zulassung und dem Ablauf des Vorbereitungsdienst der Realschule findest du auf der Seite "Referendariat Realschule" des bayerischen Kultusministeriums.


Praxistipps Gymnasium

Schließ dich mit engagierten Kolleg*innen zusammen

  • …und arbeitet euch gegenseitig zu
  • …und tauscht euch über euer Vorgehen aus (guter Orientierungspunkt bzgl. Tempo)
  • Nutze den Fundus alter Schulaufgaben

Schaff dir Parallelehrwerke

an und schmeiße keine Bücher der vorangegangenen Lehrpläne weg. Du kannst sie sowohl zur Unterrichtsvorbereitung als auch für ergänzendes Übungsmaterial oder als Ressource bzw. Ideengeber für Leistungsnachweise nutzen.

  • Mathe:
    • Alternative Herangehensweisen & Einführungen neuer Themen
    • Einstiegsbeispiele
    • Aufgaben, die adaptiert (andere Zahlen / Formulierungen) für Leistungsnachweise genutzt werden können
    • ACHTUNG: Bei älteren Lehrwerken auf sich wandelnde Aufgabenkultur achten
  • Englisch:
    • Ressource für Ergänzendes Übungsmaterial
    • Ideengeber für Mixed Bags
    • Parallelwerke und alte Lehrwerke als Ressource für adaptierbare Lesetexte und insbesondere Audiodateien mit der Jahrgangsstufe angemessenem Sprachniveau.

Schaff das verwendete Lehrwerk doppelt an

oder frage an deiner Schule nach einem zweiten Satz Bücher. So musst du die Bücher nicht immer von zuhause in die Schule und wieder zurück schleppen, sondern hast die Sachen immer jeweils vor Ort. Das spart dir das „Tasche packen“ am Vortag und den Stress, wenn das benötigte Buch aus Versehen zuhause auf dem Schreibtisch liegen geblieben ist.

Unterrichtplanung & Organisation

Probiere verschiedene Systeme aus:

  • große Fächermappen zur Ablage von Schulaufgaben / Tests / Exen, bevor sie zur Respizienz gegeben werden
  • Wenn du einen Leistungsnachweis schreibst, Drucke dir die Exemplare für die Respizienz + Musterlösung direkt aus und lege es in deine „Respizienz-Sammelmappe“ ab.
  • Mappen mit 4-5 Trennblättern und unterschiedlicher Farbe je Klasse oder Ordner mit allen Klassen darin
  • Farbige Ablagekästen (1. Kasten: Unterrichtsmaterial; 2. Kasten: Leistungsnachweise)
  • Vorlage für die Unterrichtsplanung (Logge dich in den Mitgliederbereich ein und kehre an diese Stelle zurück, dann findest du eine Vorlage für deine Englisch-Unterrichtsplanung zum Download)
  • Schaff dir einen großen Terminplaner an! BLLV-Mitglieder, die ihr Referendariat an einem Gymnasium oder einer Realschule beginnen, bekommen einen Gutschein für den kostenlosen Bezug des beliebten Lieblingstage-Kalenders. Planst du lieber digital? Dann schau auf der Seite von DIGIT vorbei (für BLLV-Mitglieder zu besonderen Konditionen)!

Beratungslehrkraft (Gymnasium)

Typische Aufgabengebiete einer Beratungslehrkraft umfassen:

  • Schullaufbahnberatung
    • bei der Wahl der Schullaufbahn
    • bei der Wahl von Fächern und Ausbildungsrichtung innerhalb einer  Schulart
    • bei Fragen zum Wechsel der Schulart
  • Beratung bei Lern-, Leistungs- und Verhaltensweisen
  • Beratung, Vorbereitung und Begleitung der Aufnahme von Schüler*innen
    • bei Wechseln aus anderen Bundesländern
    • bei Wechseln der Schule (insbesondere bei Wechsel der Ausbildungsrichtung)
    • bei Zuzug aus dem Ausland à Regelungen rund um Gastschulstatus
    • ggf. bei der Wiedereingliederung nach längerer Krankheit
  • Beratung der Kolleg*innen und Schulleitung in schulrechtlichen Fragen
  • Ggf. Testdiagnostik
  • Ggf. Zusammenarbeit mit externen Unterstützungsangeboten
    • MSD bzw. MSD-A (Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Autismus)

Grundsätze der staatlichen Schulberatung

  • neutral,
  • vertraulich,
  • lösungsorientiert,
  • für alle Schularten,
  • kostenlos,
  • freiwillig.

Quelle: https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung.html

Die Ausbildung kann in Bayern auf drei verschiedenen Wegen erfolgen - als grundständige (sowohl 1. als auch 2. Staatsexamen) oder nachträgliche Erweiterung (nur erstes Staatsexamen).:

1. Ausbildung durch Studium an Universitäten

Mögliche Studienorte: Universität München, Augsburg (nur grundständig), Bamberg und Eichstätt

Diese Ausbildungsform richtet sich an alle Studierenden und auch an Lehrkräfte aus dem Einzugsgebiet. Die Ausbildung als Beratungslehrkraft ist von den Kosten eines Zweitstudiums freigestellt.

Der genaue Aufbau des Beratungslehramtsstudiums ist wieder von der jeweiligen Universität abhängig. Als ersten Einblick könntest du die Infoseite der Uni Bamberg ansehen, an der ich die Qualifikation erworben habe.

Für Studierende ist es möglich nach dem Ablegen des 1. Staatsexamens an der Universität, die Zusatzqualifikation auch mit ins Referendariat zu nehmen und dort darin auch das 2. Staatsexamen zu erwerben. Zum Ausüben der Tätigkeit genügt jedoch das 1. Staatsexamen.

Studierende müssen im Rahmen des Erweiterungsstudiengangs 10 Wochen Praktikum ableisten:

  • Je eine Woche an allen Schularten, die man selbst nicht studiert;
  • zwei Wochen an einer Berufsberatungsstelle des Arbeitsamtes,
  • vier Wochen an einer der regionalen Schulberatungsstellen

2. Ausbildung an der Akademie für Lehrerfortbildungen und Personalführung in Dillingen

Zweijährige Weiterbildung an der ALP Dillingen durch „Sequenzlehrgänge“

ACHTUNG! Schulen können für die Weiterbildung zur Beratungslehrkraft nur berücksichtigt werden, wenn akuter Bedarf besteht, d.h. aktuell oder in naher Zukunft vakante Stelle.

Aus Kapazitätsgründen kann grundsätzlich nur eine Bewerber*in je Schule zur Weiterbildung zugelassen. (Quelle)

3. Ausbildung durch Regionalkurse über die örtlichen Schulberatungsstellen

Aufbau der Ausbildung ist grundsätzlich an der Konzeption der Dillinger Ausbildung orientiert. Im Unterschied finden die Präsenzphasen allerdings in einer Kombination aus Studientagen und zwei Wochenlehrgängen an der Dillinger Akademie statt. Mehr Infos dazu.

Weitere Infos zu den Ausbildungsmöglichkeiten zur Beratungslehrkraft gibt's auf der dieser Seite des Kultusministeriums.


Ansprechpartner*innen und weiterführende Infos

Als Junglehrer*in kannst du dich gerne an die entsprechende Ansprechperson für deine Fächerkombination wenden:

  • Realschule: Simone Maier (realschule(at)junger.bllv.de)
  • Gymnasium: Stephanie Forstmeier (gymnasium(at)junger.bllv.de)

Umfassende Informationen, politische Forderungen und Aktionen sowie weitere Ansprechpersonen findest du auf der Seiten der jeweiligen Landesfachgruppe im BLLV: